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Freitag, 8. September 2017 - 17:19 Uhr
Coaching, Consulting, Training .... Mit gutem Stil und Eindruck zum Erfolg!

Eine erfolgreiche Karriere oder ein geschäftlicher Erfolg klappt dann, wenn die Beziehungen zu den Menschen stimmen!
Wie erreicht man eine gute Beziehung?
Wie können wir mit unserem Auftreten beeinflussen und was hat Freiherr von Knigge damit zu tun?
Knigge ist doch eh nicht mehr zeitgemäß, oder?
Knigge ist als Synonym für den guten Ton und einen respektvollen Umgang mit meinen Mitmenschen zu verstehen, ob im Privatleben oder im Beruf. Takt und Anstand sind zeitlos! Gute Umgangsformen sind dabei nichts Altmodisches. Sie basieren auf Empathie und Einfühlungsvermögen und bereichern und erleichtern unser tägliches Miteinander spürbar. Wer freut sich nicht über ein unerwartetes Lächeln im Gedränge oder eine Geste der Menschlichkeit, auch wenn es nur um ein telefonisches Akquisegespräch geht?
Punkten Sie mit gutem Benehmen! - der beste Weg zur Anerkennung! Pflegen Sie gute Umgangsformen! Sie sind wichtig und müssen nicht erschekend oder gar spießig und pedantisch sein. Sie sind Spielregeln, die für unser Leben in der Gesellschaft gelten und über manche Verlegenheit hingweghelfen.
Wer sich benehmen kann, kommt weiter! Authentizität ist wichtig aber sich bestimmten Konventionen anzupassen, ist professionell und auch eine Frage von sozialer Kompetenz. Im privaten und geschäftlichen ist gutes Benehmen immer mehr gefragt! Dabei ist das Ziel nicht, perfekt zu sein, sondern das Gefühl für die Situation zu erlangen und sich dann angemessen zu verhalten!
Dies gilt es zu trainieren!

Dienstag, 8. August 2017 - 12:00 Uhr
Richtig miteinander reden macht glücklich Nutzen der Mediation als alternatives Verfahren bei Konflikten

Die Wiederherstellung einer guten und tragfähigen Beziehung für die Zukunft ist im Privaten wie im Beruf für den dauerhaften Erfolg von großer Bedeutung. Aus ungelösten Konflikten können Dramen entstehen. Die Literatur hat einige Werke, z.B. Romeo und Julia als Tragödie. Und auch in der Jetzt-Zeit werden wir Zeuge von gegenseitigen Beschuldigungen innerhalb der Familie des im Juni 2017 verstorbenen Altkanzlers Helmut Kohl. In einen Konflikt zu geraten kann unabhängig von Bildung und sozialem Stand jedem Menschen passieren. Zur Deeskalation und guten Lösung kann eine Mediation mit den Beteiligten, den Medianten, ein werthaltiges Verfahren sein. Es hat viele Vorteile gegenüber der Auseinandersetzung vor Gericht.

Vertraulichkeit: Gerichtsverhandlungen sind normalerweise öffentlich. Mediationsverfahren laufen im Verborgenen. Kein Außenstehender erfährt vom Konflikt und seiner Entstehung.

Ressourcen schonen: Einen Konflikt aussitzen kostet Zeit und Nerven, ebenso eine Auseinandersetzung vor Gericht, die oft auch viel Geld kostet. Jahrelang können Ressourcen im Konflikt verschwinden. Mediationsverfahren können je nach Tiefe des Konflikts diesen in 4 bis 10 Sitzungen auflösen. Die Kosten richten sich nach dem Zeitaufwand der Mediatorin bzw. des Mediators. Konstruktive Lösungen für Teamkonflikte verbessern das Arbeitsklima und verbessern die Arbeitsergebnisse.

Nachhaltigkeit: Ein Mediationsverfahren deckt tragfähige Lösungen auf, an die Streitparteien gar nicht gedacht haben. Weil die Parteien selber ihre Lösungsansätze einbringen, kommt es häufig zu kooperativen und differenzierten Lösungen. Weil niemand das "Machtwort" spricht, kann die Vereinbarung leichter angenommen werden. Diesen Vorteil können Familienunternehmen beim Übergang in die nächste Generation nutzen.

Imagegewinn: Heute sucht jedes Unternehmen/jede Behörde intensiv nach Fachkräften. Aktive Netzwerkarbeit mit Arbeitgeberbewertung macht sichtbar, in welchen Organisationen konstruktives Konfliktmanagement genutzt wird und ein positives Betriebsklima vorgefunden wird. Jede Organisation ist auch auf gute Geschäftsbeziehungen angewiesen. Dort wo Menschen miteinander reden kann es immer zu Missverständnissen kommen. Dass das passiert ist nicht schlimm. Das Problem entsteht erst, wenn man aneinander vorbei redet, sich nicht verstanden fühlt. Hört eine neutrale Person, die Mediatorin, zu, wird sie die unterschiedliche Sichtweise aufdecken.

Hilla Thea Kolbeck, Betriebswirtin und Mediatorin

Donnerstag, 27. Juli 2017 - 11:29 Uhr
Für die heutigen Führungskräfte - eine neue Art des Lernen mit allen Sinnen – wie die Kinder

Unverhofft kommt so manche Beförderung oder man verliebt sich in einen Partner mit einem Betrieb, in beiden Fällen ist man plötzlich damit konfrontiert einen Betrieb zu repräsentieren und Personal zu leiten. Natürlich ist am Anfang die Freude groß und auch der mit Elan gespickte Wille möchte einem Bäume ausreißen lassen. Doch wie ist es meist in der Realität? Die Repräsentationsnotwendigkeiten sind strikt vorgegeben und leicht kommt man in die Bredouille und tappt daneben. Allein eine Vorstellungsrunde kann schon völlig aus dem Ruder laufen und den Fortgang der folgenden Besprechung beeinflussen, oder ein Business-Essen wird zur Gradwanderung. Viele möchten durch ihr geändertes Erscheinungsbild nach außen signalisieren, dass sie nun eine andere Tätigkeit anvertraut bekommen haben. Nur hat jeder einen anderen Stil und fühlt sich auch nur dort mit der natürlichen Ausstrahlung wohl. Alles andere ist eine Verkleidung und zeigt dem Umfeld nonverbal, dass man sich unwohl fühlt. Ausgestrahltes Unwohlsein macht angreifbar, da man mit den Gedanken immer wieder abschweift: „Wie wirkt ich nun?“ - Dann passieren Fehler, die man wieder ausbügeln muss. Und wie soll man in dieser Situation seinem Gegenüber mit der gebührenden Aufmerksamkeit aktiv zuhören und eine Gesprächsführung zum Laufen bringen, die förderlich für beide Seiten ist? Sehr schwer! Achtungsdarbringung dem Gesprächspartner gegenüber bleibt dabei komplett auf der Strecke. Dadurch entstehen Schwierigkeiten im Betrieb, die oft sehr spät aufgedeckt werden. Dann ist oftmals der Graben schon sehr tief, und bedarf sehr großen Persönlichkeiten dies wieder ins Lot zu bringen. Betrieblich gesehen ist die Ethik und die Gesprächskultur dann meist auch verroht oder total umgeschmissen. Konflikte häufen sich und eine weitere Folge ist, dass eine Personalfluktuation eintritt und/oder die Krankheitstage im Betrieb mehr werden. Beides für einen Betrieb ein KO-Kriterium. Das verursacht Kosten, die sich nie wieder einarbeiten lassen. Und hinzukommt, dass das Firmenimage in der Öffentlichkeit leidet. Spontanbewerbungen bleiben aus, es müssen noch mehr Kosten für Anzeigen in Kauf genommen werden. Selbst wenn die Angestellten im Betrieb bleiben, leidet die Qualität der geleisteten Arbeit und ein spannungsgeladenes Arbeitsklima entsteht. Um das Klima wieder angenehm zu gestalten gibt es viele Möglichkeiten, eine ist eine betriebliche Mediation und eine andere sind Führungskräfte, die sich weiterbilden. Insbesondere sich angeeignete vielfältige Einblicke in die Themen des Knigge – der kultivierten Gesprächsführung – der Mediation – der Meditation – der Achtsamkeit und Atmung sind gesundheitsförderliche Themen, und für heutige Führungskräfte Auszeichnungsmerkmale. Und was noch ein sehr positiver Nebeneffekt ist, daraus entsteht ein Gesundheitsmanagement, dass so individuell sich gestaltet, wie die Firma selbst ist. Nur wie macht man sich dies leicht und schnell? Denn wer nur kopflastig seinen Tag gestaltet, wird sehr schnell feststellen, dass er sich schwer tut Neuigkeiten – Änderungen an- und aufzunehmen. Mitunter ist es auch die eigene Konstitution, die einem zu schaffen macht. Man wir sehr schnell schwerfällig und müde. Es folgen dann auch noch Konzentrationsschwierigkeiten und darauf reagieren sehr viele gestresst und gereizt. Diese Gereiztheit bringt dann die Schwierigkeiten im beruflichen Umfeld, und ggfls. auch noch psychosomatische Erkrankungen.
Und wie würden es die Kinder machen? Meist eine Mischung aus spielerischem Lernen und körperlichem Wohlbefinden. Dies kommt nun wieder bei mehreren Kindern zum Tragen, denn Studien haben ergeben, dass dadurch wieder besser und lang anhaltender die Lerninhalte erlernt werden und haften bleiben. Insbesondere gute Lernhilfe-Institute setzen bei der Nachhilfe auf ausgewogene Phasen zwischen Üben und körperlichem Bewegen. Und die Kinder sind wieder lebensfroher und aufgeschlossener. Also warum nur beim Lernverhalten der Kinder die positive Veränderung fördern? Natürlich können auch Erwachsene durch ein ganzheitliches positives Lernverhalten zu jeder Lebensphase neues in die eigene Persönlichkeit aufnehmen und umsetzen.

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